wasser.glass Aktuell 2018

10. Trinkwasser wird teuerer - auch bei uns

Aufbereitung des Grundwassers wird immer teurer

Die Grünen führen den Preisanstieg vor allem auf die zunehmende Verunreinigung des Wassers zurück. Der Bauernverband spricht hingegen von „Panikmache“.

Trinkwasser ist in Niedersachsen in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden – zwischen 2005 und 2016 um rund 20  Prozent. Für einen Haushalt mit zwei Personen bedeutet das einen Preisanstieg von 49 Euro – von rund 137 auf rund 186 Euro pro Jahr. Das geht aus einer Analyse der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat.
Nach den Berechnungen der Statistiker sind die Trinkwasserkosten seit 2005 deutschlandweit um insgesamt 17,6 Prozent gestiegen. Allein in den Jahren zwischen 2014 und 2016 hätten sich die Verbraucherpreise für die Wasserversorgung um 4,1 Prozent verteuert – und sind damit deutlich stärker gestiegen als die Inflationsrate, die in dem Zeitraum bei 0,8  Prozent lag.
Preise schwanken im Ländervergleich

Die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern sei aber sehr unterschiedlich, hieß es. So sei der Preis in Thüringen und Berlin gesunken, während er in Bayern am stärksten zugenommen habe. Nach Angaben der Grünen schwanken die Preise für Trinkwasser zwischen den Bundesländern um bis zu 42  Prozent. In Norddeutschland ist das Trinkwasser tendenziell günstiger als im Süden.
Die Grünen führen den Preisanstieg vor allem auf die zunehmende Verunreinigung des Wassers mit Nitraten, Pestiziden und Medikamenten zurück. Brunnen müssten häufiger aufgegeben werden, die Aufbereitung werde teurer. „Gülle und Pestizide, die über Jahre eingebracht wurden, schlagen langsam zu Buche“, sagte Grünen-Mitarbeiter Patrick Roedern der HAZ. Im Grundwasser sei jetzt das angekommen, was vor 30 Jahren auf den Feldern ausgebracht worden sei. Die Grünen forderten schärfere Gesetze.
Bauernverband spricht von „Panikmache“

Der Deutsche Bauernverband entgegnete, die Auflagen für Landwirte in Trinkwassergebieten seien bereits „exorbitant“. Der stellvertretende Generalsekretär des Verbandes, Udo Hemmerling, sprach von „Panikmache“ der Grünen.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärte, der Anstieg der Trinkwasserpreise übertreffe erst seit 2015 die allgemeine Teuerung. Jedoch müsse Trinkwasser besser geschützt werden. „Die zunehmende Verschmutzung des Grundwassers erfordert eine immer kostenintensivere Trinkwasseraufbereitung“, sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer beim BDEW für Wasser und Abwasser. Ein EU-Gutachten zeige, dass an 28 Prozent der Messstationen in Deutschland die Nitratbelastung überschritten werde. Die Versorger hätten mehr in die Infrastruktur investiert, alleine für das laufende Jahr seien 2,7 Milliarden vorgesehen.

In Hannover sind die Preise für Trinkwasser in den vergangenen zwölf Jahren um rund 14 Prozent gestiegen. Die Sprecherin des Wasserversorgers Enercity, Bianca Bartels, sprach gegenüber der HAZ von einer „moderaten Entwicklung“. Hannover profitiere davon, dass es schon vor 20 Jahren in den Grundwasserschutz investiert habe.
Von Marco Seng

9. Zuviel Gülle - Zuchtmasterplan gefordert

Masterplan gefordert - Trinkwasser Nitrat belastet

Vor der Vorstellung des Nährstoffberichts für Niedersachsen haben Umweltverbände die Reduzierung der intensiven Tierhaltung und ein Masterplan für sauberes Wasser gefordert.

Nach wie vor seien nur zwei Prozent aller Fließgewässer in einem guten Zustand, heißt es am Mittwoch in einem gemeinsamen Statement von Greenpeace, Nabu und Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND). «Die Landwirtschaft ist für die Nährstoffüberschüsse der Hauptverursacher.»

Nach Informationen der Umweltschutzorganisationen ergibt sich aus dem aktuellen Nährstoffbericht, dass es in der Zeit von Juli 2016 und Ende Juni 2017 einen Nährstoffüberschuss von rund 70 000 Tonnen Stickstoff gegeben habe. Allein aus der Region Weser-Ems hätten den Angaben zufolge drei Millionen Tonnen Gülle, Hühnertrockenkot und Gärreste wegtransportiert werden müssen, da es keine ausreichende Fläche für die Ausbringung gebe. «Der Umfang der Tierhaltung muss wieder an die vor Ort zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Fläche angepasst werden», fordern die Verbände.

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) will am Mittwoch den Nährstoffbericht 2016/2017 vorstellen. Er gibt Aufschluss darüber, wieviel Gülle, Festmist und Gärreste in den einzelnen Landesteilen anfallen. Im Land wird für die teils schlechte Qualität und hohe Nitratbelastung des Grundwassers vor allem die Überdüngung verantwortlich gemacht.

8. Trinkwasser belastet - Aktuell in 2018

Trinkwasserqualität - Zwischenbericht

Trinkwasser in Deutschlands Haushalten: Studie zeigt Überschreitungen bei Blei- und Nickel

Deutschland hat in weiten Teilen eine ausgezeichnete Trinkwasserqualität, die von den Wasserversorgern den gesetzlichen Normen entsprechend ausgeliefert wird. Dennoch gibt es Problembereiche, wie auch eine aktuelle Studie zeigt, die Blei- und Nickelüberschreitungen im Trinkwasser feststellt und Hinweise auf das Alter der Leitungen und Armaturen am Punkt der Entnahme gibt.
Deutschland hat in weiten Teilen eine ausgezeichnete Wasserqualität, die von den Wasserversorgern den gesetzlichen Normen entsprechend ausgeliefert wird. Dennoch gibt es Problembereiche. Trinkwasser ist ein kostbares Gut, das historisch betrachtet als erste Ressource durch die öffentliche Verwaltung für die Allgemeinheit geschützt wurde und das gerade heute durch den raschen Wandel der Umweltbelastungen immer noch, oder besser gesagt, immer mehr Schutz benötigt.

Trinkwasser unterliegt besonderen Bestimmungen, die in der Trinkwasserverordnung in der jeweils aktuellen Fassung niedergeschrieben sind. Hier ist festgelegt, welche Substanzen in welchem Umfang im Wasser enthalten sein dürfen. Grundwasser, das aus tieferen geologischen Schichten kommt und für die Trinkwasserversorgung herangezogen wird, gilt als „unbelastet“. Oberflächenwasser wird aufbereitet und unterliegt menschlichen Einflüssen. Deutschlandweit wird ein Anteil von ca. 26 Prozent aus aufbereitetem Oberflächenwasser und Uferfiltraten als Trinkwasser gewonnen.

Last Mile des Trinkwassers: Leitungen und Armaturen
Da die deutschen Wasserversorger (öffentliche Wasserversorgung) das Trinkwasser in einwandfreier Qualität ausliefern und zu erwarten ist, dass diese Qualität auch in den Haushalten ankommt, können Überschreitungen bei relevanten Parametern vorwiegend auf Leitungen und Armaturen auf der sogenannten „Last Mile“ – vom Hauswasseranschluss bis zum Wasserhahn, zurückgeführt werden. Trinkwasser kann beispielsweise durch Blei aus Hausleitungen, Nickel aus Armaturen und Nitrat – vor allem bei Hausbrunnen – belastet werden. Des weiteren kann Trinkwasser am Entnahmepunkt im Haushalt durch vielfältige Ursachen bakteriologisch verunreinigt sein, sodass es als „genussuntauglich“ eingestuft werden muss.

Test des Trinkwassers bringt Sicherheit
H2nanO BdV führt solche Analysen als Wasserprüftest durch.
Die meisten Tests werden von Privatpersonen oder Gewerbebetrieben im Verdachtsfall oder zur Vorsorge bestellt. Die Wasserchecks unterliegen höchsten Qualitätsanforderungen. Die Analyseergebnisse werden den Grenzwerten aus der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt und Überschreitungen gesondert ausgewiesen. Damit kann jeder Haushalt die Qualität des Trinkwassers überprüfen lassen.

Die Wasserchecks (bakteriologische und chemisch/physikalische Analysen) können einfach als Service-Dienstleistung nach Hause bestellt werden. Vor allem deshalb, weil die Probenahme durch Fachpersonal erfolgt, entspricht die Analyse formal den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Da Hausleitungen, Armaturen und Hausbrunnen aber nicht öffentlich überprüft und gewartet werden, sind die Wasserchecks eine gute Möglichkeit, den aktuellen Zustand und mögliche durchgeführte Sanierungs- und Aufbereitungsmaßnahmen qualifiziert zu überprüfen.

Ausgewählte Ergebnisse der Trinkwasser-Untersuchungen im Detail
Aus ca. 4000 Analysedaten, zu denen auch Angaben über das Alter von Armaturen und Leitungen vorliegen, wurde das Alter für Hausleitungen und Armaturen kategorisiert und ausgewertet. Die Daten wurden in drei Kategorien unterteilt (< 1 Jahr, 1 – 10 Jahre, 11 – 50 Jahre).

7. Multiresistente Keime in Gewässern

Multiresistente Keime werden zum ernsthaften Probl


Macht 4. oder 5. Reinigungsstufe resistenten Keimen den Garaus?

Multiresistente Keime werden zum ernsthaften Problem.

In deutschen Gewässern finden sich die tödlichen Keime mittlerweile häufig. Sogar die World Health Organization (WHO) bezeichnet das Problem mittlerweile als eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Antibiotikagabe für Mensch und Tier muss auf jeden Fall eingeschränkt werden, aber auch technische Möglichkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Beseitigung der resistenten Keime.

Ein Mann stürzt 2017 in einen Bach und stirbt anschließend im Krankenhaus, weil er sich mit multiresistenten Keimen infiziert hatte – das Bachwasser führte auch Abflusswasser aus einer Kläranlage. Ein tragischer Einzelfall?

Mitnichten, wie eine Recherche des NDR-Nachrichtenmagazins Panorama in Niedersachsen ergab: Die in zwölf Gewässern entnommenen Wasserproben wurden von der TU Dresden und dem Universitätsklinikum Gießen positiv auf multiresistente Keime untersucht. Als Keim-Quellen wurden Kliniken, Altenheime und Geflügelzuchtbetriebe identifiziert.

Auch Forscher des Robert-Koch-Instituts fanden in Wasserproben multiresistente Keime. Dr. Tim Eckmanns, Leiter des Fachbereichs Surveillance und Facharzt für Krankenhaushygiene des RKI, spricht von alarmierenden Ergebnissen. Zwar sei durchaus bekannt, dass antibiotikaresistente Erreger in der Umwelt zu finden sind und sich dort ausbreiten können. Doch das Ausmaß überrasche: In der Art und Vielzahl hatte sie vorher niemand erwartet. In allen überprüften Gewässern waren auch Erreger nachweisbar, bei denen selbst Reserveantibiotika nicht mehr wirken.

Was passiert scheint klar: Wo Antibiotika im Übermaß eingesetzt werden, entstehen resistente Erreger. Regelmäßig in Abwasserkanäle und Kläranlagen eingebrachte Antibiotika bringen auf Dauer entsprechend resistente Keime hervor – die Evolution lässt grüßen.

Nachdem es in Deutschland gelungen war, durch das Reinigen der Industrieabwässer Rhein und Ruhr wieder badefähig zu machen, kommt es nun durch das Fehlverhalten der Bürger (Entsorgung von Arzneimitteln über das Klo) und die kurzsichtige Sorglosigkeit in der Landwirtschaft (massive Antibiotikagabe an Tiere) zu neuen Gefahren – in offenbar allen Gewässern, also Flüssen, Bächen und Seen. Und belastet damit auch unsere Trinkwasserressourcen.

Untersuchung von Klärschlamm und Gülle
Das ist beileibe kein rein nationales Thema: Die weltweite Zunahme antibiotikaresistenter Bakterienstämme wird von der World Health Organization (WHO) als eine der derzeit größten Herausforderungen für die Menschheit angesehen. Um die Einträge von Antibiotika bzw. antibiotikaresistenten Keimen in die Umwelt zu minimieren, soll entsprechend der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (Dart) zukünftig der Einsatz von Antibiotika in der Human- und Tiermedizin reduziert werden.

Maria Krautzberger, die Präsidentin des Umweltbundesamts, zeigt sich besorgt, sieht große Risiken. Insbesondere Abwässer von Kliniken und Altenheimen sollten stärker überwacht werden. Auch sei es dringend erforderlich, Klärschlamm und Gülle auf das Vorkommen von Antibiotika und resistente Keime zu untersuchen. Und: Zumindest die Großkläranlagen sollten nach Auffassung des UBA mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe ausgestattet werden. Doch: Wie zielführend kann das mit Blick auf resistente Keime sein?

Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, ist da eher skeptisch: „Uns liegen keine Erkenntnisse vor, dass eine vierte Reinigungsstufe multiresistente Keime entfernen kann. Erste Forschungsergebnisse legen eher die Vermutung nahe, dass eine vierte Reinigungsstufe solche Erreger nicht entfernen kann.“

5. Reinigungsstufe soll für Entfernung sorgen
Das vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderte Verbundprojekt Hy-Re-KA erforscht seit 2016 bereits die Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien durch Abwasser. Nicht nur theoretisch: Im Klärwerk Steinhäule in Neu-Ulm werden Methoden zur verbesserten Elimination von antibiotikaresistenten Bakterien erprobt. Die vierte Reinigungsstufe dient dem Rückhalt von Antibiotikaresten. Eine fünfte Reinigungsstufe ist in Planung; diese soll antibiotikaresistente Bakterien entfernen.

6. Thema: Erfahrungen mit aktiviertem Wasser ...

Quellwassser Erfahrungen


.... sind uns von H2nanO BdV weiterhin sehr wichtig!

Daher hier noch einmal ein Hinweis aus unserer internen Abteilung:

Wir erweitern unseren Erfahrungsschatz

Sportler und die Erfahrungen von Mannschaften sind uns im täglichen Gebrauch von IQpure Quell- oder Mineralwasser sehr wichtig.

Bisherige Erkenntnisse sollen erweitert und dokumentiert werden.

Daher können sich weitere Sportler und Mannschaften aus diverse Sportbereiche mit Wohnsitz in der PLZ 21... und 29 ... Region gerne bei uns melden.

IQpure wird Ihnen oder der Mannschaft in Schutzflaschen mit Fragebögen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

"Wer zuerst kommt, testet zuerst "!

Siehe mehr unter www.iqpure.de

5. Thema: IQpure Abfüllungen im Auftrag von H2nanO

In eigener Sache: IQpure Abfüllungen

Weil wir öfters danach gefragt werden und wir von H2nanO BdV neben den Wasseranalysen vorrangig auch für gutes abgefülltes Wasser stehen, hier interne Info's dazu:

Unsere vorgesehenen Abfüllorte

Als Abfüllgebiet für IQpure Quellwasser bevorzugen wir die nord-östliche Tiefebene aufgrund guter Hauptwasserleiter.

Diese stammen noch aus Ur-Eiszeiten und sind bekannt für gutes Mineralwasser und dessen Brunnen führen leichte bis durchschnittliche Mineralisierungen bei guter Reinheit.

IQpure Quellwasser wird durch Veredelung von hochwertigen Wässern wie eben aus Mineralwasserbrunnen vor Ort aktiviert, als neue Marke gewonnen und in der IQ Schutzflasche abgefüllt.

Dazu werden kooperative Partnerschaften mit Abfüllern vereinbart.

4. Thema: Aktivität von Wasser

UV- und IR-Licht sorgt für BIO > LEBEN!

Grundsätzlich sollte man folgendes wissen:

Unser VIDEO OBEN:

Ein seltener Blick ins Innere auf IQpure Wasser zeigt den Aktivierungs-Effekt

Es handelt sich um eine Simulation in tausendfacher Vergrößerung mit dargestellter UV- und IR-Licht-Impulse-Aktivierung auf die Wassercluster im Inneren der Schutzflasche, also direkt auf das Wasser einwirkend.

Wir nennen es IQ Licht Brilliance Effekt

als eine Brücke zwischen Wasser Cluster und den IQ Schutzflaschen-Eigenschaften

Die Computer-Simulation stellt den tatsächlichen leider für's menschliche Auge nicht sichtbare Naturprozess im Wasser-Clusterbereich da und simuliert durch die positive UV- und IR-Licht-Frequenz-bzw. Photonenpartikel-Einstrahlung eine stätige Aktivierung des Wassers in der Schutzflasche.

Andere "alternde" Lichtfrequenzen / Photonenpartikel und negative Einflüsse bleiben außen vor.

Um zu überleben, braucht der menschliche Körper BIO-Energie

Diese wird aus der Nahrung gewonnen und gelangt dann über das Blut in die Zellen.

Um dort genutzt oder gespeichert werden zu können, muss sie jedoch erst "verbrannt" werden – ähnlich wie Benzin in einem Motor.

Lebensmittel wie IQpure Wasser liefern eine wesentliche Grundbasis über die ausreichende resorbierende Energie als BIO-Wert zur ATP-Energiegewinnung im Körper.

Wichtig ist, dass die BIO "Bausteine" als Werte in der Nahrung auch noch lange nach der Lebensmittel-Produktion bis zum Verzehr enthalten sind.

Wir von H2nanO BdV nutzen das natürliche Licht und seine positiven Auswirkungen für unsere Schutzflasche außen wie innen.

Ideal ist also ein:


äußerer natürlicher Schutz

durch die Schutzflasche vor negativen Lichteinflüssen

für den Inhalt vor Frische- und Qualitätsverlust in der Flasche

und

eine innere effektive Aktivierung

in der Schutzflasche auf das Lebensmittel selbst

wie z.B. beim IQpure direkt auf die zu aktivierenden Moleküle

und Wassercluster

3. Thema: Viel mehr Mikroplastik auch an Land

Mikroplastik in Böden

Eigentlich berichten wie hier mehr über Mikroplastik im Wasser, möchten Ihnen aber diese aktuelle Berichterstattung nicht vorenthalten:

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik an Land schädlicher als in den Meeren?

Kleinste Plastikteilchen, so genanntes Mikroplastik, stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen.

Dass Mikroplastik die Weltmeere verschmutzt und schädlich auf Küsten- und marine Lebensräume wirkt, ist mittlerweile bekannt. Doch wie beeinflussen kleinste Plastikteile die Ökosysteme „auf dem Trockenen“?

Mit dieser Frage beschäftigt sich die vom IGB und der Freien Universität Berlin initiierte Untersuchung, die bisherige Einzelstudien zum Thema Mikroplastik in Bezug auf terrestrische Ökosysteme auswertet. „Zwar gibt es bislang wenig Forschung auf diesem Gebiet, doch die vorliegenden Ergebnisse sind alarmierend: Kleinste Plastikteilchen sind praktisch überall auf der Welt vorhanden und können verschiedenste Beeinträchtigungen auslösen. Die bisher beobachteten Effekte von Plastikpartikeln in Mikro- und Nanogröße auf terrestrische Ökosysteme weltweit lassen darauf schließen, dass auch diese stark gefährdet sind“, erklärt IGB-Forscher Anderson Abel de Souza Machado, Leiter der Studie. Dass Mikroplastik schädlich für Ökosysteme ist, etwa wenn es von Schlüsselorganismen in Seen aufgenommen wird, zeigten IGB-Forschende bereits in früheren Arbeiten.

Vier- bis 23-mal mehr Mikroplastik an Land als im Meer
Weltweit werden jährlich mehr als 400 Millionen Tonnen Plastik produziert. Schätzungsweise ein Drittel allen Plastikmülls findet dabei seinen Weg in Böden oder Binnengewässer. Ein Großteil dieser Plastikteile zerfällt in Partikel kleiner als fünf Millimeter, also in Mikroplastik, und weiter in Nanopartikel mit einer Größe von weniger als 0,1 Mikrometer. Die Verschmutzung durch Mikroplastik an Land ist dabei viel größer als in den Meeren – sie wird je nach Umgebung auf das vier- bis 23-fache geschätzt. Ein wichtiger Faktor zur Verbreitung von Mikroplastik ist beispielsweise Abwasser. 80 bis 90 Prozent der darin enthaltenen Partikel, etwa von Kleiderfasern, verbleiben im Klärschlamm. Dieser wird häufig als Dünger auf Felder ausgebracht, wodurch jährlich viele Tausend Tonnen Mikroplastik auf unseren Böden landen.

Mikroplastik: Potenziell toxische Wirkung auf viele Organismen
Mikroplastik kann Eigenschaften aufweisen, die unmittelbar schädigend für Ökosysteme sein können. So können die Oberflächen kleinster Plastikteile mit krankheitserregenden Organismen angereichert sein und als Vektor fungieren, also die Krankheiten in die Umwelt transportieren. Mikroplastik kann auch mit der Bodenfauna interagieren und deren Gesundheit sowie die Bodenfunktion beeinträchtigen. So bauen etwa Regenwürmer ihre Höhlen anders, wenn sich Mikroplastikteile im Boden befinden, was sowohl die Körperfunktionen des Regenwurmes als auch die Bodenbeschaffenheit verändert.

Kleine Plastikpartikel – weitreichende Wirkungen
Generell gilt: Wenn Plastikpartikel zerfallen, gewinnen sie neue physikalische und chemische Eigenschaften, mit denen auch die Gefahr wächst, dass sie toxisch auf Organismen wirken. Und je breiter die Möglichkeiten schädlicher Wirkungen sind, umso größer ist die Zahl potenziell betroffener Arten und ökologischer Funktionen. Besonders problematisch sind chemische Effekte bei der Zersetzung, wie das Autorenteam um Anderson Abel de Souza Machado feststellte. So treten aus den Plastikpartikeln Additive wie Phthalate und Bisphenol A aus. Diese sind für ihre hormonellen Wirkungen bekannt und können bei Wirbeltieren ebenso wie bei einigen Wirbellosen zu Störungen des Hormonsystems führen. Außerdem können Teilchen in Nanogröße Entzündungen auslösen, Zellbarrieren überwinden oder verändern und sogar besonders selektive Membranen wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta überwinden. Innerhalb der Zelle können sie unter anderem Änderungen der Genexpression und biochemische Reaktionen auslösen. Welche langfristigen Effekte dies hat, ist noch nicht hinreichend untersucht. Zumindest für Fische wurde bereits nachgewiesen, dass sich Nanoplastik nach Passieren der Blut-Hirn-Schranke verhaltensändernd auswirkt.

Die Ein- und Aufnahme kleiner Mikroplastikteile könnte sich als neuer Langzeit-Stressfaktor für die Umwelt erweisen.
Für eine genauere Bestandsaufnahme fehlen bislang allerdings standardisierte Methoden zur Erfassung von Mikroplastik in terrestrischen Ökosystemen, und es ist oft schwierig und arbeitsaufwändig, kleinste Plastikteile etwa in Böden nachzuweisen.

Die neue IGB-Studie zeigt, wie wichtig belastbare, wissenschaftlich fundierte Daten zum Abbauverhalten und zu den Effekten von Mikroplastik sind, um der Verunreinigung durch Mikroplastik und ihren Gefahren für terrestrische Ökosysteme – wo immerhin der allergrößte Teil des in die Umwelt eingetragenen Plastikmülls anfällt – wirksam begegnen zu können.
Auch der Mensch nimmt Mikroplastikteile über die Nahrung auf: Diese wurden bereits in Fischen und Meeresfrüchten, aber auch in Salz, Zucker und Bier gefunden. Die Akkumulation von Plastik in Lebewesen könnte bei Landlebewesen bereits überall verbreitet sein, vermuten die Forschenden, sogar bei solchen, die ihre Nahrung nicht „einnehmen“. So können sich kleinste Plastikteile auch in Hefen und Faserpilzen anhäufen.

2. Thema: Mehr Entzündungen durch Fastfood ...

Mehr Entzündungen ....


Auch wenn es bei diesem Thema nicht direkt um Wasser geht, möchten wir Ihnen diese aktuelle Berichterstattung aus Laborergebnissen nicht vorenthalten:

„Westliche Diät“: Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver

Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn. Besonders beunruhigend: Ungesundes Essen scheint die Immunabwehr langfristig aggressiver zu machen. Auch lange nach Umstellung auf gesunde Kost kommt es daher schneller zu Entzündungen. Diese fördern direkt die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes.

Die Wissenschaftler setzten Mäuse einen Monat lang auf eine so genannte „westliche Diät“: viel Fett, viel Zucker, wenig Ballaststoffe. Die Tiere entwickelten daraufhin eine massive körperweite Entzündung – fast wie nach einer Infektion durch gefährliche Bakterien. „Die ungesunde Diät hat zu einem unerwarteten Anstieg einiger Immunzellen im Blut geführt. Das war ein Hinweis auf eine Beteiligung von Vorläuferzellen im Knochenmark in dem Entzündungsgeschenen“, berichtet Anette Christ, Postdoktorandin am Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn. Um diese Veränderungen besser zu verstehen, haben die Wissenschaftler die Vorläuferzellen von Immunzellen aus dem Knochenmark von Mäusen, die mit „westlicher Diät“ oder normaler Diät gefüttert wurden, isoliert und eine systematische Analyse deren Funktion und Aktivierungsstatus durchgeführt.

„Genomische Untersuchungen zeigten tatsächlich, dass in den Vorläufer-Zellen durch die westliche Diät eine große Anzahl von Genen aktiviert wurde. Betroffen waren unter anderem Erbanlagen für ihre Vermehrung und Reifung. Fastfood führt also dazu, dass der Körper rasch eine riesige schlagkräftige Kampftruppe rekrutiert“, erklärt Prof. Dr. Joachim Schultze vom Life & Medical Sciences Institute (LIMES) der Universität Bonn und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).

Wenn die Forscher den Nagern nun vier weitere Wochen lang arttypische Getreide-Kost anboten, verschwand die akute Entzündung. Was nicht verschwand, war die genetische Reprogrammierung der Immunzellen: Auch nach diesen vier Wochen waren in ihnen noch viele der Erbanlagen aktiv, die in der Fastfood-Phase angeschaltet worden waren.

„Fastfood-Sensor“ in den menschlichen Immunzellen
„Wir wissen erst seit kurzem, dass das angeborene Immunsystem über ein Gedächtnis verfügt“, erklärt Prof. Dr. Eicke Latz, Leiter des Instituts für angeborene Immunität der Universität Bonn und Wissenschaftler am DZNE. „Nach einer Infektion bleibt die Körperabwehr in einer Art Alarmzustand, um dann schneller auf einen neuen Angriff reagieren zu können.“ Experten nennen das „innate immune training“. Bei den Mäusen wurde dieser Prozess nicht durch ein Bakterium ausgelöst, sondern durch ungesunde Ernährung.

Die Wissenschaftler konnten sogar den „Fastfood-Sensor“ in den Immunzellen identifizieren, der dafür verantwortlich ist. Sie untersuchten dazu Blutzellen von 120 Testpersonen. Bei einigen dieser Probanden zeigte das angeborene Immunsystem einen besonders starken Trainings-Effekt. In ihnen fanden die Forscher genetische Hinweise darauf, dass daran ein so genanntes Inflammasom beteiligt ist. Inflammasome sind Sensoren des angeborenen Immunsystems. Sie erkennen schädliche Substanzen und setzen in der Folge hoch entzündliche Botenstoffe frei.

Ungesunde Ernährung hat langfristige Folgen
Das in der Studie identifizierte Inflammasom wird durch bestimmte Nahrungsmittel-Inhaltsstoffe aktiviert. Das hat neben der akuten Entzündungsreaktion interessanterweise auch langfristige Konsequenzen: Die Aktivierung verändert nämlich die Art und Weise, in der die Erbinformation verpackt ist. Die Erbanlagen sind in der DNA gespeichert. Jede Zelle enthält mehrere DNA-Fäden, die zusammen ungefähr zwei Meter lang sind. Sie sind jedoch um Proteine gewickelt und stark verknäuelt. Viele Gene auf der DNA lassen sich daher gar nicht ablesen – sie sind einfach zu schlecht zugänglich.

Ungesunde Ernährung führt nun dazu, dass sich manche dieser normalerweise versteckten DNA-Teile entrollen – ungefähr so, als wenn eine Schlaufe aus einem Wollknäuel heraushängt. Dieser Bereich der Erbsubstanz wird dadurch langfristig leichter ablesbar. Wissenschaftler sprechen von epigenetischen Änderungen. „Das Inflammasom stößt solche epigenetischen Änderungen an“, erläutert Prof. Latz. „Das Immunsystem reagiert in der Folge schon auf kleine Reize mit stärkeren Entzündungsantworten.“

Dramatische Folgen für die Gesundheit
Diese wiederum können die Entstehung von Gefäßkrankheiten oder auch Typ 2-Diabetes drastisch beschleunigen. Bei der Arteriosklerose etwa bestehen die typischen Gefäßablagerungen, die Plaques, zum großen Teil aus Lipiden und Immunzellen. Die Entzündungsreaktion trägt direkt zu ihrem Wachstum bei, denn dabei wandern stetig neue aktivierte Immunzellen in die veränderten Gefäßwände ein. Wenn die Plaques zu groß werden, platzen sie auf, werden vom Blutstrom fortgetragen und können andere Gefäße verstopfen. Mögliche Folgen: Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Fehlernährung kann also dramatische Konsequenzen haben. In den letzten Jahrhunderten ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den westlichen Ländern stetig gestiegen. Dieser Trend wird gerade erstmalig durchbrochen: Wer heute geboren wird, wird im Schnitt vermutlich kürzer leben als seine Eltern. Falsches Essen und zu wenig Bewegung dürften daran einen entscheidenden Anteil haben.

„Diese Erkenntnisse haben daher eine enorme gesellschaftliche Relevanz“, erklärt Latz. „Die Grundlagen einer gesunden Ernährung müssen noch viel stärker als heute zum Schulstoff werden. Nur so können wir Kinder frühzeitig gegen die Verlockungen der Lebensmittel-Industrie immunisieren – bevor diese langfristige Konsequenzen entfalten. Kinder haben jeden Tag die Wahl, was sie essen. Wir sollten ihnen ermöglichen, bei ihrer Ernährung eine bewusste Entscheidung zu treffen.“

An der Arbeit waren Gruppen aus den Niederlanden, den USA, Norwegen und Deutschland beteiligt. Latz und Schultze sind Mitglieder im Exzellenzcluster „ImmunoSensation“, in dem es um die Leistungen des angeborenen Immunsystems geht. Latz gilt als einer der international profiliertesten Forscher auf diesem Gebiet. Im Dezember wurde er für seine Arbeit mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet. Dieser gilt als einer der renommiertesten Wissenschaftspreise in Deutschland.

1. Thema 2018: Auch Bakterien haben Feinde ...

Räuber-Beute-Beziehungen



Auch Bakterien haben Feinde – und verteidigen sich um fast jeden Preis

Im Wasser ernähren sich zum Beispiel einzellige Wimperntierchen, die sogenannten Ciliaten, mit Vorliebe von den Mikroben. Diese schützen sich mit diversen Tricks vor den Räubern, welche die Ciliaten wiederum auszuhebeln versuchen. So entsteht ein evolutionärer Wettlauf um die besten Verteidigungs- und Angriffswaffen. Wissenschaftlern zufolge bleibt Beutetieren wie den Bakterien langfristig nichts Anderes übrig, als die Schutzmechanismen aufrechtzuerhalten, selbst wenn der Aufwand dafür so hoch ist, dass sie kaum noch Nachkommen produzieren können.

Räuber und ihre Beute pflegen eine enge Beziehung zueinander: Verändert sich der eine, muss der andere dagegenhalten. Durch eine solche Koevolution und den damit einhergehenden Selektionsdruck kommt es zu einer wechselseitigen Anpassung der Arten.

Die Plöner Forscher um Lutz Becks vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie haben in ihren Experimenten Bakterien und Wimperntierchen für viele Wochen zusammen gehalten und ihre Entwicklung verfolgt. Dabei haben sie beobachtet, dass sich die Mikroben vor der Gefräßigkeit der Ciliaten schützen, indem die normalerweise einzeln lebenden Bakterienzellen nach wenigen Tagen beginnen, in größeren Verbänden als schleimiger „Biofilm“ zu wachsen. So können sie von den Ciliaten nicht mehr so effektiv gefressen werden.

Beute investiert teuer in ihre Verteidigung
Solange die Wissenschaftler in ihren Versuchen und Computersimulationen nur den Bakterien Veränderungen erlaubten, konnten diese sich gut vor dem Gefressen werden schützen – und das mit überschaubarem Aufwand. Doch sobald sich auch die Wimperntierchen verändern durften, kam den Bakterien der Schutz teuer zu stehen: Sie produzierten dann nur noch wenige Nachkommen. „Die Feindabwehr ist also sehr kostspielig, denn je besser sich die Bakterien wappnen, umso schlechter vermehren sie sich“, sagt Becks.

Die Bakterien schaffen es demnach nicht, beides zugleich zu optimieren – ein typischer Fall eines evolutionären Kompromisses. Wie genau der Kompromiss ausfällt, hängt aber davon ab, ob sich der Räuber an die Abwehrmaßnahmen der Beute anpassen kann. Wenn ja, wird die Verteidigung für die Beute immer kostspieliger und für die Vermehrung bleibt kaum noch etwas übrig. Kann sich der Räuber dagegen nicht anpassen, muss sich die Beute weniger aufwendig zur Wehr setzen und kann mehr in die Nachkommenschaft investieren“, erklärt Becks.

Weniger Vielfalt bei den Räubern
Die Forscher haben außerdem gezeigt, dass bei einem dynamischen Kompromiss die Vielfalt der Räuber abnimmt. Die Wimperntierchen entwickeln folglich weniger unterschiedliche Typen, um sich an Verbände und Biofilme der Bakterien anzupassen. „Das ist für die Beute natürlich günstig und könnte den Druck auf die Bakterien verringern“, so Becks.

Die Studie zeigt, dass mehr Vielfalt in der Beute überraschenderweise nicht immer mehr Vielfalt bei den Räubern bedeutet. Lutz Becks: „Entscheidend ist der Kosten und Nutzen von Merkmalen für die Beute und den Räuber. Wie unsere Experimente zeigen, können sich diese verschieben, je nachdem, ob die Räuber Zeit hatten, sich anzupassen oder nicht.“


Das Wasser der Erde gehört allen Menschen ...

... sagt die UN ... aber auch dessen Wert ...?

So gesehen ist jeder Erdenbürger sehr reich ... siehe unten

So WERTVOLL ist Wasser: 700.000.000,00 EURO ...

Das wäre tatsächlich euer persönlicher Wasserwert-Kontostand am 01.07.2014, pro Mensch auf dieser Erde gewesen ...
wenn man damals alles verfügbare Trinkwasser auf der Erde (obwohl es nur 0,31% trinkbares Wasser vom gesamten Wasservorkommen auf der Erde gibt) z.B. an "Außerirdische" für 0,005 Euro , also für einen 1/2 Cent pro Liter verkauft hätte.

Durch ewige fortlaufende Wasserverschmutzung, durch Überbevölkerung und durch Eisschmelze etc. verringert sich leider euer "persönliches Wasserwert-Guthaben" täglich um ca. 7.300 EURO !!!
Vielleicht wird es durch diese Verlustberechnung in Euro pro Person noch deutlicher dargestellt, wie knapp unser Trinkwasser wird, so oder so ...

Euer privater Wasserkontoauszug:

700.000.000 Euro
"Startkapital" waren es am 01.07.2014 pro Weltbürger

Dein aktueller "Wasserwert-Kontostand" vom 01.06.2018
688.554.700
Kontoauszug wird zu jedem 1. im Monat aktualisiert

Wasserwert-Kontostand ist auf O,- € in (261 Jahre)